Erfahrungsbericht Savoy Hotel Köln

Köln hat den Dom, die Hohenzollern Brücke, den Rhein und das Savoy, ein einzigartiges Hotel mitten in der Rheinmetropole. Von außen mag sich das Hotel zwar von seiner bescheidenen Seite zeigen, doch innen weiß das Hotel zu glänzen. Und das wissen nicht nur die Stars und Sternchen, die regelmäßig im Savoy Hotel Köln verkehren, nein nun weiß ich es auch, denn ich durfte das Hotel an einem Augustwochenende selbst kennen und lieben lernen.

Schon der Erstkontakt an der Rezeption war sehr freundlich. Nach einer ausführlichen Einweisung ging es für mich in das sechste Stockwerk, während mein Auto in der hauseigenen Tiefgarage geparkt wurde. Nach einem kurzen Bezug meiner Buddha Suite machte ich mich zunächst aber auf eine kleine Weltreise, denn im Savoy Hotel wurde jede Etage einer bestimmten Region, einer Stadt oder einem Land gewidmet.

So taucht man also in jeder Etage in eine neue Welt ein und lernt das Hotel von einer andern Seite kennen. Man müsste eigentlich sechs Mal vorbeikommen bzw. übernachten, um alles gesehen zu haben. Aktuell im Hotel vertreten sind die Städte Venedig, New York und Paris, die Region Côte d’Azur, der Orient und Asien. Auf jeder der Etagen gibt es zwischen vier bis sieben Suiten, die jede für sich individuell und einzigartig eingerichtet sind und ein bestimmtes Thema haben. In jeder Ecke findet man liebevolle Details und individuelle Dekoration oder Möbelstücke, die jedes Zimmer bzw. jede Suite einzigartig und authentisch machen.

Auf jeden Fall sehr cool fand ich auch die James Bond Suite auf der New York Etage. Im Zimmer gibt es einen eingebauten Beamer sowie die 50 Jahre James Bond Kollektion auf DVD. Ein stilechtes Kinovergnügen. Für den persönlichen Wohlfühl- und Wellness Faktor gibt es auch in jeder Suite einen eigenen Whirlpool. Ebenso vorhanden die von mir immer herbeigesehnte iPhone Docking Station. Auf Nachfrage gibt es an der Rezeption sogar Adapter für den neuen Lightning Anschluss am iPhone 5. Das nenne ich fortschrittlich. Cool wäre jetzt noch ein fertiger iPod an der Rezeption mit passender Musik zum Konzept der Etagen. Dann wäre der „Ausflug“ in eine andere Stadt perfekt.

Besonders beeindruckend im Savoy Hotel Köln waren für mich zudem die Artworks, die sowohl im Flur der Etage als auch in den Zimmern zu finden sind. Sie greifen Elemente der Region, Stadt, etc. auf und vereinen diese in einem wundervollen Kunstwerk. Mein Favorit: Côte d’Azur. Würde sich sicherlich auch gut in meiner Wohnung machen.

Ich selbst war im Orient unterwegs, in der Buddha Suite. Hat mir komplett gefallen. Sehr schöne Einrichtung, gutes Raumkonzept und ein unverbauter Blick auf den Kölner Dom. Was braucht es mehr um seine Ruhe zu finden?

Etwas mehr Ruhe findet man eventuell noch im großzügigen Spa bzw. dem Wellness & Beauty Bereich des Hotels. Angeboten werden verschiedene Anwendungen, Massagen und Behandlungen. Ich selbst habe mich von der hohen Qualität bei einer Lomi-Lomi-Tempelmassage überzeugt. Die Durchführung war sehr gut und danach ist man einfach nur tiefenentspannt. Im Anschluss kann man noch gemütlich im Saunabereich relaxen. Die liegen sind äußerst bequem und die Musik sorgt für zusätzliche Entspannung. Dazu gibt es noch einen frischen Fruchtcocktail. Ein kleines Paradies inmitten der unruhigen Stadt.

Die Stadt selbst erleben kann man am besten von der Dachterrasse des Savoy Hotel Köln. Von hier hat man einen grandiosen 360 Grad Blick rund um die Stadt mit Pole Position Blick auf den Kölner Dom. Zudem unterliegt man hier einer kleinen optischen Finesse, denn beide Türme des Doms verlaufen aus dieser Perspektive hintereinander, sodass man optisch nur einen sieht. Bei Nacht ist der Anblick um noch ein Vielfaches schöner. Neben dem Ausblick gibt es auf der Dachterrasse auch feinste Cocktails und leckeres Essen vom Grill. Im Sommer der perfekte Ort um einen netten Abend zu verbringen, gut zu Speisen und die Kulisse auf sich wirken zu lassen. Gegen 23 Uhr wird die Dachterrasse des Savoy Hotel Köln allerdings geschlossen. Dann geht es allerdings in der Divas Bar bis zum Morgengrauen weiter.

Das Frühstück am Morgen ist insgesamt auf einem hohen Niveau und die Speisequalität gut. Heißgetränke werden am Tisch serviert sowie Eierspeisen auf Nachfrage frisch zubereitet. Ebenso frisch war der Orangensaft. Auch der Service war sehr gut und aufmerksam.

Fazit

Das Savoy Hotel Köln ist auf jeden Fall einen Aufenthalt wert. Es unterscheidet sich zu anderen Hotels besonders in der luxuriösen und individuellen Gestaltung der Zimmer, auf die sehr viel wert gelegt wurde. Ebenso ist die Dachterrasse ein genialer Hot Spot und der Spa Bereich ein super Relax Spot. Das Gesamtkonzept des Hotels passt einfach. In einem Satz zusammengefasst: Lifestyle und Luxus zum Wohlfühlen. Es war sicherlich nicht mein letzter Aufenthalt.

Text: Camillo Pfeil

Bilder: Camillo Pfeil

Kamera: Canon 1D-X, Canon EOS M

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