Air Berlin Langstrecke – Die Hölle am Boden ?

Wir waren im Dezember erneut in Mexiko und haben uns dieses Mal für einen Flug mit Air Berlin entschieden.  Ein Direktflug, mit schönen Flugzeiten (DUS – Düsseldorf <-> CUN – Cancun) und auch der Preis war auch top.

Doch wie steht es generell um unsere zweitgrößte deutsche Airline mit Sitz in der Hauptstadt? Man hat ja in der nahen Vergangenheit von den finanziellen Spritzen des arabischen Partners Etihad gehört, ohne die Air Berlin wohl schon längst Geschichte wäre.

Allgemeines

Dementsprechend haben wir uns gedacht, warum fliegen wir nicht einmal mit Air Berlin, bilden uns ein Urteil wie es im Service, an Board und allgemein um die Airline steht. Auf einem 11,5 Stunden Flug von Düsseldorf nach Cancun war dies dann auch gefühlt sehr gut möglich. Und vorab gesagt – die Airline kann einiges. Weder am Essen noch am Service und den Getränken an Board gibt es was zu meckern. Selbst alkoholische Getränke wie Wein und Bier sind in der Economy Class noch inklusive.

 

Einzig und alleine auf das Amenity-Kit mit Schlafbrille, Zahnpflegeset, und Ohrstöpsel, an das ich mich noch erinnere, muss man mittlerweile scheinbar verzichten. Dafür gab es saubere Decken und ein Kissen für jeden Platz. All diese Annehmlichkeiten sind übrigens heutzutage auch auf Langstreckenflügen nicht mehr selbstverständlich.

Der Sitz in der Economy (incl. XL-Seats) ist wirklich gut und man kann 11,5 Stunden ohne Schmerzen auf diesem „verfliegen“. Dank persönlichem In-Seat-Entertaiment-System mit USB-Lademöglichkeit, einem wirklich guten inhaltlichen Angebot (Filme, Serien, Musik und Spiele) und Gratis-Kopfhörern wird es auch nicht langweilig. Besonders gut finde ich an dem Sitz die einstellbaren Kopfstützen, sodass man auch ohne Nackenkissen im Flugzeug schlafen kann, ohne gleich ungewollt auf dem Sitznachbarn zu landen.

Air_Berlin_Langstrecke_IFE_worldtravlr_net

Kritisieren möchte ich aber den wirklich geringen Sitzplatzabstand (runde 76cm gibt AirBerlin an), wenn man nicht gerade einen XL-Seat (+ 15cm) gebucht hat. Mit knapp 180cm Körpergröße war es gerade noch so möglich den Flug halbwegs bequem zu genießen. Die Rückenlehne lässt sich trotz des knappen Platzangebots aber locker um bequeme ca. 20° neigen. Die eigene Bequemlichkeit in allen Ehren, aber da wird es für (einen selbst oder) den Passagier hinter einem schon schnell einmal sehr unbequem. Eine gewisse Etikette im Flieger darf man heutzutage leider nicht mehr von jedem Fluggast erwarten, wie ich leider erneut (leicht schmerzhaft) feststellen musste.

Air_Berlin_Langstrecke_Abstand_worldtravlr_net

Meiner Meinung nach sind die 79 € pro Person und Flugstrecke die rund 15cm mehr Beinfreiheit definitiv wert. Wenn auch gleich die Business-Class mit FullFlat Sitzen und den dazugehörigen Annehmlichkeiten natürlich absolut vorzuziehen wäre. Auf unserem Flug hatten wir leider keine Möglichkeit mehr einen Platz in der Business-Class zu buchen oder gar einen XL-Seat. Aber dazu später mehr.

Man merkt deutlich, dass Air Berlin mehr sein möchte und auch ist, als der mittlerweile leider typische LowBudget-Flieger. Die Flugbegleiter waren durchgehend freundlich und jederzeit professionell (Und das selbst trotz 2 medizinischen „Notfällen“).

Auf dem 11,5 Std Hinflug, welcher morgens in Düsseldorf startete, servierte man 2x eine Hauptmahlzeit und mindestens 4x gab es einen Getränkeservice. Die Qualität der Speisen in der Economy war durchschnittlich, aber immerhin gibt es bei Air Berlin noch aus Selbstverständlichkeit etwas zu essen. Überrascht hat mich dann, dass man uns sogar alkoholische Getränke ohne zusätzliche Zahlung angeboten hat. Mit dem angebotenen, und zugegebenermaßen schmackhaften, kräftigen Rotwein konnte man die Flugzeit dann auch gut überstehen.

Wie ihr lesen könnt, ist Air Berlin in der Luft wirklich sehr bemüht einen „hohen“ Linienflug-Standard zu halten und schafft es meiner Meinung nach auch, sich diesbezüglich deutlich von den ganzen Billigfliegern abzuheben.

Fragwürdige Aufpreispolitik und Sitzplatzvergabe

Doch warum habe ich den vielleicht im ersten Moment etwas konfus wirkenden Titel gewählt „Die Hölle am Boden?“ – Na ganz einfach, denn was alles so im Flieger so gut war, nämlich der Service am Gast,  war am Boden ganz anders.

Doch wo fange ich an? Da wir über einen Veranstalter (6 Wochen vorher) gebucht hatten, war es bis 3-4 Tage vor Abflug nicht möglich irgendwelche Zusatzleistungen (zusätzl. Gepäck oder eine Sitzplatzreservierung) zu buchen. [Das hat wohl mit der Einführung einer neuen Software zu tun, sagte man uns.]

Wie gewöhnlich wollte ich 30 Stunden vor dem Abflug online Einchecken um am Flughafen Zeit und somit Nerven zu sparen, denn wie so oft sind die Gepäckabgabeschalter weitaus weniger frequentiert als die „normalen“ Check-In-Schalter. Doch beim Online-Check-In Prozess, der dann erst 20 Stunden vor Abflug funktionierte, stellte ich schon das erste Problem fest. Sofern man bei Air Berlin im TopBonus-Programm nicht gerade einen Silber-Status (oder besser) besitzt, lassen sich die äußeren 2’er Plätze im A330 nicht mehr belegen. Diese gehören gemäß dem neuen System der „Priorität A“ an und sind Statuskunden vorbehalten. Da die Bestuhlung im A330 durchgehend in 2-4-2 ist (in den hintersten Reihen  2-3-2), bleibt einem auch als Pärchen, welches ein paar schöne gemeinsame Tage verbringen will, nichts anders übrig als in dem mittleren 4’er-Block einzuchecken.

Meine innere Hoffnung lag noch auf den Mitarbeiter bei der Gepäckabgabe, denn oft konnten wir dort (auch bei Air Berlin) noch die Plätze ändern. Doch weit gefehlt, denn kostet nun eine einfache Platzänderung (ja richtig gehört!) über 50 Eur p.P.. Auch ein Upgrade gegen Entgeld auf XL-Seats oder die Business Class war für uns nicht möglich.

So verprellt man treue Kunden, denn für einen TopBonus Silber-Status (zum Buchen der 2’er Sitzblöcke bzw. Priority A Seats) muss man schon ordentlich viele Flugsegmente/Flugmeilen sammeln. Für Paare, die über einen Veranstalter buchen gilt es also, sich darauf einzustellen nicht für sich alleine an einem Platz mit Fenster sitzen zu dürfen.

Das Sitzplatz/Gruppen-Konzept findet Ihr übrigens hier: https://www.airberlin.com/site/landingpages/note.php?action=seat-long

Uns sagte man, dass wir nur generell nur die Sitzplatzkategorie B belegen dürfen. Und einen Aufpreis für einen Fensterplatz bzw. eine 2’er Sitzgruppe zahlen? Nicht mit uns! – Seltsamerweise waren nachher trotzdem alle diese Plätze mit gefühlt „normalen Pauschalurlaubern“ gefüllt. Also ggf. muss man einfach nur recht spät einchecken und auf den Online-Check-In verzichten?

Schön, dass Air Berlin seine Aufgabe sich selbst finanziell zu retten so ernst nimmt – aber ob das die richtige Strategie ist, wage ich zu bezweifeln. Nicht nur, dass das Bodenpersonal partiell recht unfreundlich war, diese neuen Bestimmungen und intransparenten Preissysteme sind fernab von dem, was ich von einer Linienflug-Airline und einem Etihad-Partner erwarte.

Air Berlin hat viele Sonnenziele im Langstrecken-Programm, aber wohl die wenigsten der Kunden [Vermutung], die Ihren Jahresurlaub mit einem Air Berlin Flug starten, haben wohl einen entsprechenden TopBonus-Status um als Pärchen gesichert in einer 2’er Sitzgruppe mit Fensterplatz in den Urlaub zu fliegen. Etwas fragwürdig finde ich das schon und habe auch schon viele Kommentare dazu in einschlägigen Foren gelesen. Zukünftige Kunden generiere ich mir so jedenfalls nicht.

Fazit:

Obwohl fast alles in der Luft soweit stimmt, hat die Airline bei mir am Boden schon verloren. Wir können Air Berlin nur dringend dazu raten dieses Konzept zumindest für die Sonnenziele, welche oftmals via Reiseveranstalter gebucht wird zu überdenken. Die Kunden möchten entspannt im Urlaub ankommen. Auf z.B. dem Flug in eure Flitterwochen möchtet ihr doch auch (ohne TopBonus-Silber-Status) lieber zu zweit quasi „alleine“ sitzen oder?

Warum also diese diffuse Reglementierungs- und Aufpreispolitik am Boden, während in der Luft noch alles wunderbar abläuft?

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14 Comments

  • Wir sind nun zweimal die Strecke Berlin-Chicago mit AirBerlin geflogen – NIE NIE MEHR tu ich mir das an!!! Im April 15 war AirBerlin sogar so unverschämt, unseren RÜCKFLUG umzubuchen, so das wir zwei TAGE früher nach Hause mussten. Mietwagen und Hotel (Downtown Chicago) waren natürlich schon bezahlt – der AirBerlin Kundenservice meinte dann nur – „hier“ haben Sie einen 50Euro Gutschein für Ihre nächste Buchung…
    BTW: die Information der Umbuchung kam am Tag der Abreise in Deutschland…

    Das einzig gute was ich an dem Rückflug zu berichten hab, ist das sich die Flugbegleiterinnen sehr intensiv um uns gekümmert hatten – da ich natürlich auch bei ihnen reklamierte!!!

  • Aber hallo ! Zuerst die günstigste wählen und dann meckern ? Geht`s noch ? Ich fliege nur mit Singapore Airlines oder Etihad..Das feinste und das beste für einen sehr guten Preis ! Ein e-Mail 30 Tage vor Abflug ,womit ich auf meiner Handikap deute und schon habe ein Sitz mittig Recht aussen..auf „allen !“ Flügen..Das Singapore Sling Cocktail 5x lässt die Zeiten schrumfen und Bier und Wein gibt es ohne Ende.Ein Suppe oder Hühner aller Art gibt es jederzeit..Die Service ist mehr als gut genug und man kann sogar „spazierengehen“ wenn die Füsse es benötigen..Die Flüge sind auf `s Minute pünktlich und wenn was passiert ,kommt das Gepäck per Taxi nach Hause am nächsten Tag ! Ich weiss wir binden uns zu sehr an die nationalen Gesellschaften :Swiss,Edelweiss,Lufthasa usw. es ist aber nix Wert ,weil sie schauen nur noch auf`s Abzocke,Gewinn und billige Flugbegleitern & Piloten..Eigentlich Schade..So geht ein ruhmreiche Eposse zu Ende..Welcome on the Cathay & Turkish Airlines..die fliegen auch sehr gut ..Manchmal erinnere mich an die schönen Interflug Maschienen IL-18,TU-134,TU-154 dort gab`s genug Sitzabstände,sehr gute Service und Bier ohne Ende..Aber was soll`s ; wir meckern gerne !

  • Es hat sich was getan bei AB! Ich habe gerade ein XL-Sitz gebucht, zwar für 89€ extra DUS- CUN, dafür aber ohne Business-Kunde oder sonst was zu sein und bei 11h Flug ist mir dies wertl. Für normale Wunschplätze muss man auch dazu zahlen bei 2 Monaten Vorlaufzeit!

  • Danke für deinen interessanten Bericht! Bin gerade auf der Suche nach einem günstigen Flug in die USA und AirBerlin scheint da einer der günstigsten Anbieter zu sein. Deine Erfahrungen decken sich wohl auch mit jenen der meisten anderen die ich bis jetzt so gelesen habe – die Airline ist so lange gut, bis man auf den Service angewiesen ist. Dort scheinen sie wohl immer noch ihre größte Schwäche zu haben :/

  • Puuuh, harter Tobak, was man da so in diversen Air Berlin Bewertungen zu lesen bekommt. Wir haben im Januar 2017 für Ende Oktober 2017 Nürnberg – Düsseldorf und im Weiterflug Düsseldorf – Miami gebucht (2 Std. Aufenthalt) und sind jetzt irgendwie schon bedient und verunsichert, was uns dann da erwartet. Alles gebucht und bezahlt, Flug, Mietauto, Ferienwohnung. Verspätungen, Annullierungen etc. pp. wäre der Super-Gau. Bin hin- und hergerissen, den Flug jetzt zu stornieren und mich nach etwas anderem umzuschauen. Der Preis war nichtmal der Ausschlaggeber, wobei der eine Schau ist, sondern die optimalen Flugzeiten. Was tun? Ist echt keine leichte Entscheidung, weil hier und da dann doch mal jemand ganz positive Erfahrungen gemacht hat. Dank Dir Timo für Deinen Beitrag. Sehr gut und informativ geschrieben.

    • Hallo liebe Petra und Dani,
      ich würde mir da erst einmal keine Gedanken machen.
      Das kann so oder so verlaufen.
      Ich drücke die Daumen, dass ihr eine positive AirBerlin-Erfahrung bekommt.
      Meine letzten AB Flüge waren lediglich verspätet. Von einem Ausfall war ich bis dato nicht betroffen.

      • Lieber Timo,
        ganz lieben Dank für Deine wohlwollenden Worte, aber was bei uns momentan abgeht, kannst Du Dir bestimmt denken. Wenns jetzt „nur“ eine Verspätung oder ein Koffer wäre, der nicht gleich mitkommt. Täglich bin ich online, um Infos zu bekommen und jetzt noch viel mehr hin- und hergerissen, gleich einen neuen Flug zu buchen, oder abzuwarten, wie sich alles entwickelt. Unser Geld hab ich gedanklich schon abgeschrieben, da ich online ohne Hotel gebucht hatte, somit keinen Sicherungsschein habe. Bis 26. Oktober ist es schon noch ne ganze Ecke hin. Alles echt zum K*** und Heulen…. trotzdem, wir WERDEN fliegen, ob nun mit AB oder einer anderen Fluglinie, den Urlaub lassen wir uns nicht nehmen.
        Viele Grüße und alles Gute für Dich
        Petra und Dani

  • Hm, ich kann deine Probleme nicht so teilen, ich bin auch topbonus Statuskunde, allerdings brauch ich mir über deine Gedanken keine Sorgen zu machen. Ich verstehe auch nicht, warum du nicht einfach von Anfang an Business buchst?! Da hast den ganzen Schmarrn wegen sitzen, Essen, Alkohol nicht. Selbst Cognac, Whisky & Vodka gab es im Überfluss! Also Fazit an der Stelle, wer am falschen Ende spart, sollte sich danach darüber auch nicht beschweren! Cheers!!

    • Hallo Herr Hellwig,
      also darf ich Ihrer Aussage entnehmen, dass Menschen, welche in der Econonomy-Class reisen keinen Service mehr erwarten sollen?
      Leider war die Business-Class auf dem Flug bereits ausgebucht, sodass uns nur die Eco übrig blieb.
      Allerdings hatte ich aus meiner damaligen Zeit als (ebenfalls Status-Kunde) die Airline weitaus kundenfreundlicher in Erinnerung.
      Also auch für Economy-Gäste… Aber wenn man sich den Zustand der Airline derzeit anschaut, ist es IMHO eh nur noch eine Frage der Zeit.

  • Fliegen am 26.8.2017 von Nürnberg über Düsseldorf nach Ft. Myers, FL. – für uns sehr vorteilhaft, da wir es nicht weit zum Nürnberger Flughafen haben. Nach der Pleite der AB haben wir nun Bedenken, dass der Zubringerflug von NUE nach DUS gestrichen wird u. wir dadurch den Langstreckenflug nach USA verpassen. Jetzt sind wir am Überlegen, ob wir gleich mit dem Mietauto nach DUS fahren sollen um pünktlich am Flughafen zu sein. Das wäre natürlich sehr umständlich u. ärgerlich, da wir extra wegen der Verbindung von NUE nach DUS AB buchten! Was sollen wir tun? – übrigens unsere Tochter mit Familie wollte sich dem „Risiko“ Air Berlin gar nicht erst aussetzen und fliegt ganz entspannt einen Tag vor uns mit Lufthansa – ihre Meinung zu unsere AB-Treue : „wer nicht hören will muss fühlen“ FAZIT: selbst schuld.

    • Hallo Gabriela,
      ich drück euch die Daumen, dass alles reibungslos klappt, auch von Nürnberg aus mit dem Flieger – wir fliegen auch von NUE aus über DUS bis Miami und dann mit dem Auto weiter nach Naples – bei uns wirds wohl eher nichts mehr werden, denn wir haben im Januar erst für Ende Oktober gebucht. Die Hoffnung stirbt aber zuletzt…
      Das mit dem „selbst schuld“ seh ich übrigens anders, denn wenn man immer mit der Airline zufrieden war und wie wir deren Misere in den Medien nicht verfolgt hat – wir wussten echt nichts von deren Schwierigkeiten – bucht ja im besten Glauben, dass er auch das bekommt, für was er im Voraus bezahlt hat.
      Also, toi toi toi und einen tollen Urlaub! Grüßt uns den Golf von Mexiko 🙂

    • Also inzwischen ist die Worst Case Variante eingetreten. Wir sind auf unserem USA-Rundtrip und erhalten nun von AB die knappe Info, dass unser Rückflug ersatzlos storniert ist und wir unser Geld im Insolvenzverfahren ohne Erfolgsaussicht anmelden können.
      Keine Umbuchung, keine Ersatzflug, keine Unterstützung! Und inzwischen kosten die Flüge nur für einen Rückflug das Fünffache, das macht die Kreditkarte gar nicht mehr mit.
      Also in den USA gestrandet ohne Rückkehr?!?

  • Hallo Rolf,
    meine Güte, das ist ja echt ein Alptraum. Ich dachte, die Regierung lässt keinen Urlauber sitzen und holt jeden mit dem Übergangskredit nachhause ? Wir sind dermassen angefressen und hoffen echt am 25.9. fällt endgültig der Hammer und man weiß, woran man ist. Bislang sitzen wir es noch aus, aber Urlaubsvorfreude sieht anders aus. Hoffentlich könnt ihr eure Auslagen geltend machen und bleibt nicht darauf sitzen. Wir drücken euch die Daumen.

  • Übel! Aber das war ja nun die letzten 10 Monate doch schon abzusehen, daß AirBerlin komplett den Löffel abgibt irgendwann. Innereuropäisch war es mir wurscht die letzten Monate, aber niemals hätte ich da noch Langstrecke gebucht für diesen Sommer/Herbst..!
    Und schon gar nicht als „HOONEYMOONER“ !!!?????! Sorry…
    Aber gut, ist ja nun Geschichte… Schade irgendwie, nett wars… aber wer sich so übernimmt (vor allem mit Langstrecke), darf sich nicht wundern. Sie wollten zu viel, zu schnell…
    RIP 🙂 Und Kopf hoch an alle Rolfs..!
    Philip

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