Wie man auf MALTA Millionäre macht – Ein Blick hinter die Kulissen des SKL Millionen-Events

Malta – Europas kleinster Inselstaat begeistert seine Besucher mit jahrtausendalter Geschichte, malerischen Orten und mediterranem Flair und bietet daher eine tolle Kulisse für Veranstaltungen und Events.
Wir durften das dritte Millionen-Event der SKL-Lotterie begleiten und möchten euch nun einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines solchen Events geben und euch in dem Zusammenhang traumhaft schöne Locations auf Malta vorstellen!


Das SKL Millionen-Event – Anreisetag, Grand Hotel Excelsior, Floriana

Für uns begann das Event am Malta International Airport mit einer herzlichen Begrüßung durch das Organisationsteam – für die 20 Kandidaten bereits einige Wochen zuvor mit der Ziehung ihrer Losnummern und der ab da an fünfprozentigen Chance auf eine Million Euro! Die daraus resultierende Spannung war sogar für uns als „stille Beobachter“ vom ersten Kennenlernen der Kandidaten bis hin zum großen Finale deutlich spürbar.

Vom Flughafen aus ging es via Privatshuttle direkt zum Hotel, dem Grand Hotel Excelsior Malta. Das fünf Sterne Grand Hotel mitsamt eigener Marina liegt an der nördlichen Spitze der Stadt Floriana, welche geografisch direkt vor Valletta, der Hauptstadt Maltas, liegt. Es eignet sich daher perfekt für Erkundungsstreifzüge durch Vallettas geschichtsträchtige und wunderschöne Altstadt!
Doch auch Floriana selbst wartet mit schön angelegten Park- und Grünanlagen sowie historischen Gebäuden auf und sollte daher nicht nur als das „Einfallstor Vallettas“ betrachtet werden. Eine kleine Erkundungstour vor dem abendlichen Programm hat uns wirklich begeistert und Lust auf mehr gemacht!

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Zum Hotel selbst sei gesagt, dass es von außen zunächst ziemlich unscheinbar wirkt und mit seiner angelaufenen Fassade vielen Gebäuden auf Malta gleicht. Betritt man das Hotelgebäude, fühlt man sich beim ersten Blick auf die große Treppe mitsamt Kronleuchtern im Foyer wie an einen anderen Ort versetzt. Das Innere des Hotels wird dominiert von einem leicht in die Jahre gekommenen pompösen Hotelchic mit edlen Stoffen in königlichen Farben, weiten Flächen und schweren Teppichen. Im Zusammenspiel mit dem sehr höflichen Personal führt dies zu einer wahrlich edlen Wohlfühlatmosphäre.

Passend zu dieser Stimmung fand das gemeinsame Abendessen aller Kandidaten, der Organisation und sonstiger Teilnehmer auf einer abgetrennten Erhebung im Außenbereich des Hotels statt. Die stilvoll eingedeckten Tische schafften zusammen mit dem grandiosen Ausblick auf den Marsamxett Hafen und den durch das Abendlicht in warmen Farben strahlenden Gebäuden im Hintergrund eine tolle Stimmung, die auch der später einsetzende, für Malta eher untypische Dauerregen und dem damit verbundenen Umzug ins Hotelinnere nicht trüben konnte.


Die Millionärssuche beginnt – Knoten ziehen an der hoteleigenen Marina

Der nächste Tag begann mit einem reichhaltigen und qualitativ hochwertigen Frühstück, bei dem es bis auf Pancakes und frisch gepressten Säften wirklich alles gab, was das Herz begehrt – Brot, Brötchen, Bacon, Eier, Rührei, auf Wunsch zubereitete Omeletten, Müsli in diversen Ausführungen, typisch britische Frühstücksspezialitäten, eine große Auswahl an Brotbelag, frisches Obst und so weiter.

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Nach dem Frühstück begann dann die eigentliche Suche nach dem oder der neuen SKL-Millionär/in, bei der der/die Gewinner/in aus vier Spielrunden als Sieger hervorgehen muss.
Bei den einzelnen Runden werden die Kandidaten übrigens nicht selbst tätig. Die auf Zufall basierenden Spielergebnisse werden durch die zugelosten prominenten Glückspaten, bei diesem Millionen-Event durch Mariella Ahrens und Francis Fulton-Smith, „herbeigeführt“.

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Das erste Spiel fand passend zum maritimen Thema an der hoteleigenen Marina, einem kleinen Yachthafen, statt. Während im Vordergrund auf dem Steg die erste Station unweit eines Zweimasters aufgebaut war, tauchte die Morgensonne den Hintergrund – die hellen Gebäude der Botschaftenstadt Ta‘ Xbiex auf der gegenüberliegenden Seite des Marsamxett Hafens – in eine goldgelbe Farbe und ließ somit die Szenerie stimmungsvoll erstrahlen.

Während der Moderator Eric Schroth den Kandidaten das erste Spiel erläuterte, fiel unsere Aufmerksamkeit zunächst auf das perfekt abgestimmte Zusammenspiel des Kamerateams und der Regie. An dieser Stelle sei erwähnt, dass den zwanzig Kandidaten eine größere Anzahl an Organisations- und Produktionsmenschen gegenüber stand – ein Umstand, der uns anfangs durchaus überrascht hat, aber für einen reibungslosen Ablauf des wirklich straffen Zeitplans gesorgt hat.

Doch zurück zum Spiel – in der ersten Runde wurde jedem Kandidaten ein Seil zugelost, das teilverdeckt war. Unter der Abdeckung waren zehn Seile mit einem Schifffahrtsknoten verbunden, die übrigen Seilenden lagen sich lose gegenüber. Im Anschluss haben Francis und Mariella nach und nach an jedem Seil gezogen – hat das Seil gehalten, war der Kandidat eine Runde weiter, hielten die Seile nicht, schied der Kandidat aus. Verlierer gab es bei dieser Veranstaltung aber trotzdem nicht, da bereits die zehn zuerst ausscheidenden Kandidaten einen Scheck über 2.000 Euro erhielten, was sicherlich auch zur über den ganzen Tag anhaltenden guten Stimmung beitrug.


Schifffahrt zu den „Lower Barrakka Gardens“ und Mittagessen im „The Galley“

Nach dem ersten Spiel ging es für alle auf den Zweimaster, der uns um die Nordspitze Vallettas herum und somit entlang des Forts St. Elmo und der berühmten roten Eisenbrücke an einen Anleger unweit der Lower Barrakka Gardens brachte.
Auch während der Schifffahrt wurden mit den Kandidaten und Promis immer wieder kleine Interviews geführt, was bei dem Seegang für das Kamerateam zu einer teilweise wackeligen Angelegenheit führte, die für das routinierte Team jedoch kaum Probleme darstellte. So galant und standfest taperten wir sicherlich nicht von einem Platz zum nächsten, um nicht im Bild zu stehen… Eine Schifffahrt ist dennoch eine tolle Sache, um einen anderen Blick auf die Küste Maltas zu erhalten und Ziele an den Küstenlinien, wie die Barrakka Gardens, zu erreichen.

Die Lower Barrakka Gardens sind eine grüne Oase inmitten der Stadtbefestigung Vallettas. Während in den schmalen Straßen auf dem Weg zu diesem tollen Ort noch geschäftiges Treiben herrscht, bestimmt beim Durchtreten des Eingangstores der Lower Barrakka Gardens mit einem Mal eine angenehme Ruhe die Stimmung. Liebevoll angelegte Beete, Springbrunnen, ein tempelartiges Gebäude und Statuen säumen den Weg zu einem von Rundbögen unterbrochenen Mauerwerk am Ende der Gartenanlage. Durch die Rundbögen hat man wiederum einen tollen Ausblick auf weitere Städte von Malta und natürlich das Meer.
Dieser Ort lädt einfach zum Verweilen und Entspannen ein und sollte auf jeden Fall auf jeder Malta-Must-See-Liste stehen!

Inmitten der Rundbogenmauer fand dann auch das zweite Spiel statt, eine Art Boccia. Hier wurden die Kandidaten per Losverfahren in zwei Teams aufgeteilt. Mariella und Francis haben dann abwechselnd ihr Boccia-Talent unter Beweis gestellt und Säckchen in einen in mehrere Teilbereiche aufgeteilten Kreis geworfen – ohne zu wissen, welcher Teilkreis welche Punktzahl hat. Die Auflösung gab es erst nach dem letzten geworfenen Sack. Nach der Ermittlung des Gewinnerteams konnten sich die fünf ausscheidenden Kandidaten ebenfalls über 2.000 Euro freuen und die fünf verbleibenden Kandidaten weiterhin auf die Million hoffen.

Nach diesem Spiel, das übrigens auch von etlichen neugierigen Zuschauern interessiert verfolgt und auf Smartphones festgehalten wurde, ging es in Kleinbussen in das vorhin schon erwähnte Städtchen Ta‘ Xbiex zum Mittagessen ins Restaurant „The Galley“. Auf der Außenterrasse des Restaurants genossen wir bei phänomenalem Ausblick auf den Yachthafen ein wirklich fabelhaftes Essen, sodass wir euch, sofern ihr Fisch mögt, das „The Galley“ wirklich wärmstens empfehlen können!

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Interessant waren neben der Location aber auch die Gespräche am Tisch, da an unserem Tisch drei der verbleibenden fünf potentiellen Millionäre saßen. Am meisten in Erinnerung blieb uns dabei eindeutig die Erzählung eines hoffnungsvollen Kandidaten, der mit dem Gewinn eine riesige, professionell gefilmte Tortenschlacht zu seinem Geburtstag veranstalten wollen würde.


Vorletzte Runde im Yachthafen von Vittoriosa / Birgu

Nach dem entspannten Mittagessen führte uns das nächste Spiel nach Vittoriosa, einer Stadt südlich von Valletta. Vittoriosa war die Residenzstadt des Johanniter- bzw. des Malteserordens und hieß damals noch Birgu, ehe die Ordensbrüder Valletta gründeten. Entsprechend gilt Vittoriosa als eine der drei geschichtlich bedeutsamsten Orte auf Malta und bietet wie Valletta wirklich am laufenden Meter spannende, historische Fotomotive!

Das dritte Spiel fand im Yachthafen von Vittoriosa statt – eine Location, von der wir aufgrund der tollen vorherigen Schauplätze fast ein wenig enttäuscht waren. Natürlich bietet der Yachthafen mit seinen exklusiven Yachten auf der einen Seite und den historischen Außenmauern auf der anderen Seite auch eine durchaus spannende Kulisse. Aufgrund des schmalen Hafenbeckens aber, den hohen Gebäudemauern auf beiden Seiten und den vielen Schiffen im Becken wirkte der Ort auf uns sehr gedrängt und dadurch unruhig – die potentiellen Millionäre hingegen brachte er vielleicht ins Träumen bald selbst stolze/r Besitzer/in eines solchen Bootes zu sein, sodass wir die Wahl des Yachthafens als Spielort für ein Millionen-Event absolut nachvollziehen können.
Für euren Maltaurlaub empfehlen wir euch aber eher das „Innere“ Vittoriosas mit seinen kleinen Gassen, historischen Plätzen und vor allem dort lebenden Maltesern zu erkunden.

Wie auch schon bei den Spielen zuvor entschied auch beim dritten Spiel der Zufall. Den verbleibenden fünf Kandidaten wurden golfcartähnliche Gefährte zugelost, von denen sich auf Startschuss nur zwei bewegten und somit die zwei Finalteilnehmer feststanden. Für die drei ausgeschiedenen Kandidaten gab es jeweils einen Gewinn über zehntausend Euro.

Nach den drei spannenden Runden in Maltas an dem Tag meist strahlender Sonne ging es vor dem großen Finale am Abend daraufhin für alle zurück ins Hotel zum Frischmachen und Ausruhen.


Das große Finale im „Palazzo Parisio and Gardens“

Während die zuvor gesehen Plätze immer am Wasser lagen, befand sich die Finallocation im Inselinneren Maltas – ein Palast aus Großmeisterzeiten, das Palazzo Parisio.

Mit diesem Hintergrundwissen erwartet man vielleicht ein großes, freistehendes Gebäude, umgeben von grünen Wiesen oder dergleichen. Umso überraschter waren wir, als der Bus mitten an einer gut befahrenen Straße in Naxxar gegenüber einer Kirche hielt und wir zum Aussteigen aufgefordert wurden.

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Doch wie auch schon bei unserem Hotel hat es uns beim Betreten des Gebäudes mit seiner absolut unscheinbaren Fassade die Sprache verschlagen. Das Palastgebäude ist (zumindest im unteren Eingangsbereich) ziemlich schmal und nach ein paar Schritten steht man schon im Garten – im wunderschönen, einem die Sprache verschlagenen Garten!

Aus dem Gebäude kommend unterteilen Wege den ersten Garten in vier gleichmäßige Rasenstücke, jeweils umrahmt von niedrigen Hecken und mit einem kleinen Springbrunnen in der Mitte. An den Außenmauern ranken Kletterpflanzen mit farbenfrohen Blüten empor, sodass die beiden kleinen begehbaren Räume an den Außenseiten fast verborgen bleiben. In der Mitte sorgt ein stoffbespannter Pavillon für schattige Sitzmöglichkeiten genauso wie die sonnengeschützten Plätze an der einen Außenseite, an denen auch das Café des Palazzo Parisio betrieben wird.
Hinter dem ersten Garten liegt ein zweiter öffentlicher Garten, den man durch ein hohes schwarzes Eisentor erreicht. Dieser Garten ist im Vergleich zum ersten Garten „wilder“; die einzelnen Beetbereiche sind zwar auch durch Steinkanten eingerahmt, allerdings nicht symmetrisch aufgebaut. Zudem stehen hier auch höhere Pflanzen und Bäume wie beispielsweise Orangen- und Granatapfelbäume. In der Mitte dieses Gartens ist ein kleiner Teich angelegt, in dem sich einige Schildkröten tummeln. Auch dieser Garten ist einfach nur wunderschön und lädt zum Schlendern und Verweilen ein!

Direkt hinter dem Schildkrötenteich fand dann auch die Ziehung des/r neuen SKL-Millionär(s)/in statt. Eine Lostrommel mit bezifferten Kugeln war mittig aufgebaut, daneben standen zwei thronanmutende Stühle, auf denen die verbleibenden zwei Kandidaten saßen. Daneben stand der jeweils zugeloste Prominente, rundherum die übrigen Kandidaten und Teilnehmer. Nachdem den Kandidaten die gerade bzw. ungerade Zahl zugelost worden war, wurde die Lostrommel betätigt, ehe die endgültige Ziffernkugel ausgeworfen wurde. Die Stimmung war zu diesem Zeitpunkt von Spannung und Stille geprägt, man hätte wohl die sprichwörtliche Nadel auf dem Boden aufprallen hören können. Diese Stille wurde dann durchbrochen von einem Freudenschrei von Mariella Ahrens, wodurch dann alle Umstehenden in den Jubel einstimmten – wirklich ein ganz besonderer Moment für den Gewinner Marcus Winter (48)! Alles zum neuen SKL-Millionär erfahrt ihr auf www.skl.de. Dort könnt ihr ebenfalls das gedrehte Video zum Event betrachten!
Der Zweitplatzierte musste übrigens ebenfalls nicht mit leeren Händen nach Hause gehen, sondern erhielt einen Scheck über 20.000 Euro.

Nach den ausgetauschten Glückwünschen ging es dann zum abschließenden Abendessen in die Räumlichkeiten des Palazzo Parisio. Erst an dieser Stelle haben wir dann auch erst wirklich die Schönheit des Gebäudes von innen wahrgenommen. Alleine den Eingangsbereich zieren kunstvolle Wandbemalungen und ein melierter Marmorboden. Folgt man der Treppe in den ersten Stock, hat man von der Außenterrasse aus mit eintretender Dämmerung einen tollen Blick auf den beleuchteten Garten des Areals.

Gegenüber der Außenterrasse befindet sich der Ballsaal des Palastes, in dem das Abendessen an einer langen Tafel eingenommen wurde. Der Ballsaal ist prunkvoll gestaltet mit farbigen und teilweise vergoldeten Stuckelementen an Wänden und Decken und zwei gigantischen Kronleuchtern. Ein passendes Ambiente, um auf den neuen Millionär anzustoßen oder sonstige Events zu feiern!
Das Essen war ebenfalls ein absoluter Gaumenschmaus! Ob dreierlei Fisch Carpaccio, zartes Perlhuhn oder der abschließende köstliche Himbeerspiegel, das Essen war grandios und schien allen sehr gemundet zu haben. Da die Stimmung zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr von Spannung, sondern von Freude und Zufriedenheit geprägt war, konnten alle das Essen genießen – wirklich ein toller Abschluss für einen so ereignisreichen Tag!

Das Palazzo Parisio können wir euch definitiv auch für euren privaten Malta Trip empfehlen – ein so schöner Ort zum Verweilen und Genießen!


Die Hauptstadt Valletta im stimmungsvollen Abendlicht

Nach dem Essen ging es nach einem langen Tag gegen 22 Uhr dann auch wieder Richtung Hotel. Die verbleibende Zeit bis zu unserem Rückflug am Vormittag des nächsten Tages haben wir dann noch für einen kleinen Streifzug durch Valletta genutzt.

Fast jede Valletta Erkundung beginnt aufgrund der Befestigungsmauern fast zwangsläufig am Tritonenbrunnen, einem großen Steinbrunnen vor der Toren Vallettas. Von hier aus führt der Weg über eine Brücke direkt auf die „Hauptstraße“ Vallettas, die „Republic Street“. An dieser Straße sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Vallettas gelegen – die St. John’s Co-Cathedral, der Großmeisterpalast bzw. Grand Master’s Palace und das Fort St. Elmo.

Aber natürlich bietet Valletta noch so viel mehr! Gerade abends sind die Straßen und Gassen wunderschön beleuchtet und tauchen die ganze Stadt in einen gelblichen warmen Farbton. Es lohnt sich den Blick schweifen zu lassen, überall gibt es etwas zu entdecken!
Historische Gebäude und Elemente an jeder Ecke. Im Boden eingelassene Hinweistafeln und Leuchtsteine. Interessant gestaltete Außenfassaden. Menschen, die den Abend in Bars und Weinstuben feiern. Kleine Gassen abseits der großen Straßen, in denen ein kleiner Hund von Straßenseite zu Straßenseite trottet. Bewohner, die vor ihren Häusern auf den Bürgersteigen unbekannte Spiele spielen und die angenehmen Abendtemperaturen genießen. Und und und.

Es lohnt sich wirklich sich von seiner Neugier durch Valletta treiben zu lassen – so entdeckt man Dinge, die man beim „Abgehen von Sehenswürdigkeiten“ definitiv übersehen würde.


Fazit

Das SKL Millionen-Event war für uns dank erstklassiger Organisation, netten Teilnehmern und tollen Locations wirklich ein rundum gelungenes Ereignis! Auch als stiller Beobachter erlebt man die Spannung der Teilnehmer mit und freut sich am Ende mit dem/der Glücklichen. Das zeigt deutlich, dass auch Veranstaltungen von Lotterien ganz und gar nicht langweilig sein müssen.
Für eine komplett „runde Sache“ hätten wir uns vielleicht für die Kandidaten noch eine Stadtrundfahrt oder ähnliches gewünscht – wenn man auf so einer tollen und geschichtsträchtigen Insel wie Malta ist, ist es doch ein wenig schade über die gesehenen Orte kaum bis nichts zu erfahren.

Malta hat auf jeden Fall unser Interesse geweckt – wir kommen wieder!

Weitere Eindrücke zu Malta und dem SKL Millionen-Event findet ihr auch in unserem Video zu diesem Malta Kurztrip auf unserem YouTube Kanal:

 

Vielen Dank an die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder – Anstalt öffentlichen Rechts für die Einladung!

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